Knirps Theater • ensemble theatral

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Home Jugendtheater in französisch Presse und Kritiken

Nain-deux-trois - Das Knirps-Theater am Schwerd

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Wieder einmal begeisterte das Knirps-Theater mit seiner neuen Produktion „Nain, deux, trois, ...“ die Schüler des Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasiums.

Wie bereits in den vergangenen Jahren gelang es den beiden Schauspielern Astrid Sacher und Frédéric Camus ihre Zuschauer in den Bann zu ziehen und dabei nicht nur die sprachlichen Kenntnisse zu fördern und zu fordern, sondern auch viele landeskundliche und sogar historische Erfahrungen zu vermitteln.

In dem turbulenten Theaterstück werden die Initialen der korsischen Befreiungsfront (FLNC) mit denen einer Befreiungsorganisation für Gartenzwerge (FLNJ) verwechselt, was zu viel Aufregung und Verwirrung führt.

So glaubt Ulrike, die Hauptperson der Komödie, einen Terroristen zu verfolgen, als sie einen Koffer mit der Aufschrift FLNJ findet.

Dieser vermeintliche Terrorist hat nämlich zuvor ihr Fahrrad gestohlen und die Verfolgungsjagd des Täters führt sie von Ajaccio auf Korsika über Marseille bis nach Besançon.

Dabei hat sie viele amüsante Begegnungen und wird ganz unfreiwillig zur Sammlerin von Gartenzwergen, um am Ende ihrer Verfolgungsjagd herauszufinden, dass der angebliche Terrorist ein Angehöriger der Befreiungsfront für Gartenzwerge ist, eine Organisation, die übrigens tatsächlich existiert und sogar eine Website unterhält.

Speyer, 2008

 

Besuch des französischen Jugendtheaters „KNIRPS“

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für die  8. und 9. Klassen mit Französisch als 2. bzw. 3. Fremdsprache am 9.6. 2005 im NELLY-Forum.

„Nain, deux, trois, ...“ ... non, non, das ist weder ein Druckfehler noch ein Verschreiber anstelle von « un, deux, trois », dieser Titel ist Programm!

Madame Sacher in ihrer Rolle als deutsche Fremdenführerin bzw. Touristin, die zunehmend schneewittchenhafte Züge annahm, und Monsieur Camus als sehr relaxter Cafékellner, temperamentvoller Rapper im Hafen von Marseille und verschrobener Gartenliebhaber haben uns auf einigen Umwegen von Korsika über Marseille nach Besançon entführt. Am Ende konnte sogar das Geheimnis um einen Koffer mit der rätselhaften Aufschrift FLNJ gelüftet werden: der ganz und gar nicht terroristische, völlig friedfertige „front de la libération des nains de jardin“, also die „Gartenzwergbefreiungsfront“ steckte hinter dem Verschwinden all der liebenswürdigen Zwerggestalten , die u.a. dem „großen“ Sohn Korsikas, Napoleon, dem Dichter Victor Hugo und dem Fußballstar Zinedine Zidane, auch „Zizou“ genannt, zum Verwechseln ähnelten....

Mit leicht verwandelbaren Bühnenbildern, meist temporeichem Spiel und typisch südfranzösischem Flair wusste das Duo Sacher/Camus einmal mehr zu begeistern.

Merci et à bientôt!

Holdenberg, 2005

 

Heiter durch Frankreichs Geschichte

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Knirps-Theater präsentierte Limesschülern Französisch-Unterricht, der mit Facetten des Nachbarlandes vertraut machte

ALTENSTADT (as). Französischunterricht einmal anders erleben - in den Genuss kamen Schüler der Limesschule während einer Aufführung des Knirps-Theaters aus Bad Ems. In einer turbulenten Komödie lernten die Jungen und Mädchen verschiedene Gesichter Frankreichs kennen. Gleichzeitig erfuhren sie bei der Vor- und Nachbereitung zu dem Theaterstück mehr über die Geschichte und aktuelle gesellschaftliche Probleme des Nachbarlandes. Genauer beleuchtet wurden Ajaccio, der Geburtsort Napoleons, die Insel Korsika und die Bedeutung der FLNC, der korsischen Befreiungsfront. Man war zu Gast bei einem korsischen Café-Besitzer und erlebte das eher gespannte Verhältnis zwischen Franzosen und Korsen. Marseille präsentierte sich als älteste Stadt Frankreichs und gleichzeitig als lebendige Hafenstadt, in der viele verschiedene Nationalitäten nicht immer friedlich zusammenleben. Das Gegenstück dazu ist Besancon in der beschaulichen Provinz am Fuße des Juragebirges, wo auch Victor Hugo geboren wurde und das im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen besetzt war.

Die Gymnasialklassen der Jahrgangsstufen sechs bis zehn und die Realschulklassen der Stufen acht bis zehn verfolgten im Foyer der Schule das Treiben der beiden Darsteller Astrid Sacher als Ulrike und Fremdenführerin und Frédéric Camus, der ebenfalls in mehrere Rollen schlüpfte. Die aktionsreiche Geschichte drehte sich vor allem um Ulrike und das turbulente Ende ihrer Urlaubsreise in Korsika. Kurz vor Abreise mit der Fähre nach Marseille wird ihr das Fahrrad gestohlen, das eigentlich ihrem Freund Klaus gehört. Stattdessen steht plötzlich ein schwarzer Koffer auf ihrem Tisch mit dem geheimnisvollen Aufkleber FLNJ. Sie denkt sofort an eine Splittergruppe der FNLC. Ulrike folgt dem vermeintlichen Terroristen von Ajaccio über Marseille bis nach Besancon, ein Weg miz Überraschungen und Hindernissen. Dabei begegnet sie einem Polizisten, einem charmanten Hotelportier, dem Rapper aus Marseille und einem Victor-Hugo-Liebhaber in Besancon. Während ihrer Tour wird sie außerdem unfreiwillig zur Sammlerin von Gartenzwergen. Den ersten hatte sie eigens für Klaus gekauft als Dankeschön. Doch am Ende wartet eine Überraschung auf sie, denn ein Zwerg bleibt selten allein und die FLNJ entpuppt sich als Befreiungsfront für Gartenzwerge. Jetzt erklärt sich auch der Titel der Aufführung "Nain, deux, trois" - Gartenzwerg, zwei, drei.

Das Stück besticht durch seine klar aufgebaute Geschichte, den raschen Orts- und Personenwechsel. In die Handlung eingebrachte deutschsprachige Sätze ziehen sich wie ein roter Faden durch das Geschehen und sorgen dafür, dass auch Zuschauer, die mit dem Französischen nicht so vertraut sind, die Handlung verstehen.

Altenstadt, 10.05.2008

 

Plötzlich betritt Camus "Pariser Metro"

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Die WN über das Knirps-Theater in der Eichendorffschule - 07.11.2009

 

Knirps-Theater gastiert am Pößnecker Gymnasium

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Ein einmaliges Erlebnis bot das Knirps-Theater aus Bad Ems am Dienstag Schülern der Gymnasien aus Pößneck und Neustadt: In der Aula der Schule am Weißen Turm wurde "Rendez-vous Paris", ein deutsch- und französischsprachiges Stück (Text: C. Jacob, Regie: P. Sacher) gespielt.

Pößneck. Im Mittelpunkt steht eine junge Deutsche, die per Internet einen Franzosen kennengelernt hat, diesen unbedingt treffen möchte und einfach nach Paris reist. Wird es ihr gelingen, ihn in der großen Stadt zu finden? Auf ihrem Weg durch Frankreichs Hauptstadt macht sie Bekanntschaft mit den unterschiedlichsten Typen. Ob Obdachloser, afrikanische Seherin, arabischer Händler, chinesischer Gastwirt, nicht immer gelingt die Verständigung mit ihnen problemlos, aber sie funktioniert.

Das heitere, natürlich klischeebehaftete Stück bot den Schülern die Möglichkeit, die im Unterricht erworbenen Französischkenntnisse zu testen und sich ein umfassendes Bild der französischen Hauptstadt mit ihren vielen Facetten zu machen. Am Ende gab es viel Applaus für Astrid Sacher und Frédéric Camus, die beiden tollen Schauspieler des Tourneetheaters.

Antje Schmidt / 22.04.10 / OTZ

 


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>>> Neue Produktion

Wutbürgerlich

Oder: Das kommt mir nicht in den Topf!

Ein Stück über eine Eskalation von „…das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ hin zu offenem Fremdenhass. (ab 15 Jahren)
September 2019

Kontakt

Knirps Theater (Hauptsitz)

Astrid Sacher- Frédéric Camus
Mercurstr. 32
56130 Bad Ems
tel.: 02603-14106
fax: 02603-50 55 43
kontakt@knirpstheater.de


Knirps Theater (Berlin)

Marlene Sacher
Freiligrathstr. 9
10967 Berlin
tel.: 030-219 801 55
fax: 030-367 361 82
www.marlenesacher.de
marlene@knirpstheater.de


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